Wir haben eine Aktion ins Leben gerufen, um diesen Samstag Sachspenden für die Flüchtlinge in der Notunterkunft im Ferry-Dusika-Stadion zu sammeln.

Wann & Wo ?

Samstag, 26. 11. 2015 9.00 - 12.00

Pfadfinderheim Pfadfindergruppe Wien 51, Gr. Sperlgasse 38, 1020 Wien

Was wird gesammelt ?

Folgende Dinge werden in den nächsten Tagen gebraucht. Da die Lagerkapazität im Ferry-Dusika-Stadion sehr begrenzt ist, haben die HelferInnen vor Ort gebeten, nur die benötigten Dinge vorbeizubringen. Wenn ihr könnt verpackt die Sachen schon in Kartons, dann wirds leichter - ansonsten machen wir das für Euch.
Lebensmittel

haltbare Lebensmittel wie 

  • Lebensmittel-Dosen (bitte ohne Schweinefleisch-Inhalt)
  • Beutel-Tee
  • Instant/Löskaffee etc.

Bekleidung

  • warme Winterkleidung für Frauen, Männer, Kinder
  • Unterwäsche
  • Socken
  • Schuhe

Spielzeug

  • großes Spielzeug
  • Scooter
  • Kinderbücher
  • Puppen
  • in kleinen Mengen:
  • Kinderwägen
  • Maxicosi
Wir freuen uns über eure Unterstützung und hoffen euch nächsten Samstag im Heim zu sehen!
 
Foto drei CaEx mit Rad vor Podersdorfer Leuchtturm
Weizenähren die sich leicht im Wind wiegen, eine sanfte Hügellandschaft in wildromantischem Ambiente und strahlend blauer Himmel – so idyllisch versprach das Burgenland zum Sommerlager 2015 der CaEx zu werden. Daher machten sich Anfang Juli elf Caravelles, sechs Explorer und vier LeiterInnen auf den Weg ist vielversprechende Pannonien. Neben der üblichen PfadfinderInnen-Ausrüstung hatten alle auch ihre Fahrräder im Gepäck. 
Ziel der eineinhalbstündigen Zugreise – bei der es auch durch unser Nachbarland Ungarn ging – war Deutschkreutz, ein kleiner, aber durchaus charmanter Ort an der ungarischen Grenze. Gelagert wurde dieses Jahr im Obstgarten von Familie Reumann, genauer gesagt bei der Oma vom Alex, einem der CaEx-Führer. Die alte Dame freute sich sehr darüber, dass wieder mehr Leben in ihren Garten kam und die CaEx freuten sich über einen gemütlichen Lagerplatz gleich ums Eck vom Deutschkreutzer Schwimmbad.

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Fermentation oder Fermentierung (lateinisch fermentum ‚Gärung‘) bezeichnet in der Biologie eine Form von enzymatischer Umwandlung organischer Stoffe. Die Fermentation wird in der Biotechnologie bewusst angewendet. Dies geschieht entweder durch Zugabe der benötigten Enzyme oder durch Zugabe von Bakterien-, Pilz- oder sonstigen biologischen Zellkulturen, die die Fermentation im Rahmen ihres enzymkatalysierten Stoffwechsels ausführen. Teilweise sind diese Mikroorganismen bereits natürlich auf den Ausgangsstoffen vorhanden, etwa bei derSpontangärung. Dennoch werden gerade in der industriellen Fermentation Reinzuchtzellkulturen zugegeben, um die Fermentation besser zu kontrollieren und unerwünschte Nebenprodukte auszuschließen.

(http://de.wikipedia.org/wiki/Fermentation)

Alles klar ? Den Caravelles und Explorern war es das, nach einem Heimabend der mit wissenschaftlichen Charakter. Sie waren zu Besuch am Vienna Institute of BioTechnology, einem Institut der Universität für Bodenkultur. Standesgemäss mit passendem Gewand - Laborkittel, was sonst? - wurden wir in drei Gruppen geteilt. Nach einer ausgedehnten Sicherheitseinführung ging es auf ausgedehnten Tour durch die Labors wo wir Traum eines jeden Chemie-Kasten-Fans live besichtigen konnten, seien es Bio-Reaktoren, Zentrifugen mit Carbon-einsätzen, Geräte zur DNA Analyse, Unmengen an Glasgefässen und Pipetten.

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Urban Cooking - was ist das ?

Kuchen im Topf ohne Backofen backen

Klingt nach einer komplizierten Frage, ist aber ganz einfach - Kochen mit einfachen Mitteln was in der Stadt - in der Natur gibt. Widerspruch ? Nein gerade in einer Stadt wie in Wien gibt es immer wieder Flecken wo interessante und essbare Pflanzen wachsen. Sogar Unkraut wie Giersch das in Gärten gar nicht gerne gesehen wird, kann man einfach zu Salat, Aufstrich etc. verarbeiten. Sowas ist natürlich auch für ein Pfadfinderlager ein gefundenes "Fressen".

Das es da für PfadfinderInnen noch viele andere Möglichkeiten gibt, werden wir am Urban Scouting beweisen - am Stand des Urban Cooking. Nach Abschluss des Urban Scoutings wird es hier Tipps und Tricks zum Nachlesen geben

 
 

Das war die inoffizielle Lager-Regel und Lager-Motto des CaEx Sommerlager 2014 in Bludenz. Der westliche Wettergott war uns die ersten Tage nicht unbedingt wohlgesonnen. Doch auch Regen während des Lageraufbaus oder der kurze Freibadaufenthalt beendet durch einen plötzlich auftretenden  Schauer konnten die Stimmung der CaEx nicht trüben.

Auf nach Furx

Pfadfinderhütte Furx

So begannen sie hochmotiviert die schon traditionelle 2 Tages-Wanderung, diesmal von Bludenz Richtung Furx. Sanfte Anstiege über Vorarlberger Wege und Almen waren da ihre anfänglichen Begleiter. Herausfordernd war dann der letzte Teil der ersten Etappe. 700 Höhenmeter steil bergauf bis zur schönen und urigen Alm-Hütte der Pfadfindergruppe Feldkirch. Die war nicht nur eine Kreuzung zwischen dem Grimms Knusperhäuschen und Heidis Hütte war sondern hatte auch eine sensationelle Aussicht auf Feldkirch und die umliegenden Berge. Und gegen 18.00 ... richtig da hatten wir die Aussicht auf ein schnell näherndes Gewitter. Aber sowas macht eine Almhütte erst so richtig gemütlich, und nachdem die zweite CaEx-Wander-Gruppe über Umwege auch den Weg zum Etappenziel gefunden hatte stand einem entspannten Alm-Abend nichts im Wege.

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Zeitlos 2013 - die caextreme Erfahrung in Salzburg
 
Ohne Uhr, ohne Wecker, ohne Mobiltelephon (smart oder nicht smart) - geht das überhaupt? Das war die Herausforderung der sich die Caravelles
unserer Nachbar-Pfadfindergruppe Wien 27 gemeinsam mit unseren CaEx zu Pfingsten mitten am Gaisberg stellten.
 
Die Teuber-Mühle, eine alte Mühle die von der Pfadfindergruppe 9 aus Salzburg zu einem wildromantischen Lagerplatz umgewandelt wurde - kein Strom, keine Wasserklo)
war der Schauplatz dieses Experimentes im Rahmen des Pfingstlagers.
 
Kaum angekommen wurden alle Instrumente zur Zeitmessung - freiwillig natürlich - eingesammelt und der grösste Wecker kurz und schmerzlos am Hackstock in recyclebare
Einzelteile kooperativ verwandelt.
 
Von da an bestimmten Sonnen-Aufgang und -Untergang, Durst- und Hungergefühl und nicht zuletzt das gemeinsame Gefühl was, wann getan wurde.
Wie es sich für CaEx-Lager gehört war der Grossteil der Aktivitäten von den LagerteilnehmerInnen selbst in Form von "Unternehmen" vorab geplant
und vorbereitet worden.
 
Raum für Improvisation ist allerdings immer da und so entschlossen sich unsere CaEx spontan dem Beispiel der 27er Caravelles zu folgen und statt
einem Zelt ein Biwak als Schlafstätte mit ein paar Planen und vor Ort vorhandenem Material aus dem Wald zu konstruieren.
 
Klingt einfach - war es dann aber dann doch nicht ganz so, selbst ohne Zeitvorgaben kann es passieren dass ein Biwak-Bau einen unerwartet grossen Teil
des Lagertages kosten kann. Aber hier war wie so oft auch der Weg das Ziel und rechtzeitig vor der Dämmerung harrte das Konstrukt den schlafwilligen CaEx.
 
Gut dass das selbstgeplante Nachtgeländespiel erst am nächsten Tag auf dem Programm stand - so konnte das Biwak in all seiner Herrlichkeit in der
ersten eher kühlen Nacht genossen werden.
 
Gerüchten zu Folge kam es am zweiten Tag zu Nachbesserungsarbeiten - aber hier wollen wir den Mantel des Schweigens darüber legen.
 
Viel interessanter waren ja noch die anderen Dinge die ganz zeitlos am Gaisberg passierten. Sei es das wildnisorientierte Kochen am Lagerfeuer
von Pizza Calzone oder einem grandiosen süssen Nutchrunch. Oder aber auch die Marathon-Session "Werwolf", einem Kartenspiel bei dem Werwölfe versuchen
ein Dorf auszurotten und die Bewohner dies durch blinde Lynchjustiz versuchen zu verhindern (also einem idealen Spiel für CaEx ;-) )
 
Nicht zuletzt war das Nachtgeländespiel der Höhepunkt des zweiten Tages, bei dem ausnahmsweise mal die CaEx-Führer chancenlos gegen die klug im dunklen
Wald agierenden CaEx.
 
Doch irgendwann geht auch die schönste Zeitlosigkeit geht zu Ende - am Pfingstmontag mussten wir uns wieder dem Rythmus der Restwelt anpassen - schliesslich
galt es Bus und Zug zu erreichen. Die Restwelt dürften wir damit aber auch beeinflusst haben, denn wir konnten noch bei strahlendem Sonnenschein verlassen,
wenige Stunden danach wurde unser Lagerplatz von einem Hagelgewitter heimgesucht - gottseidank ohne uns wir waren da schon zeitlos entspannt auf dem Weg nach Wien.

Ohne Uhr, ohne Wecker, ohne Mobiltelephon (smart oder nicht smart) - geht das überhaupt? Das war die Herausforderung der sich die Caravelles unserer Nachbar-Pfadfindergruppe Wien 27 gemeinsam mit unseren CaEx zu Pfingsten mitten am Gaisberg stellten.

Die Teuber-Mühle, eine alte Mühle die von der Pfadfindergruppe 9 aus Salzburg zu einem wildromantischen Lagerplatz umgewandelt wurde - ohne Strom und ohne Wasserklo -  war der Schauplatz dieses Experimentes im Rahmen des Pfingstlagers.

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Ein CaEx-Bundespfingsttreffen - also ein Lager für alle Caravelles und Explorer aus Österreich - war für uns bis vor ein paar Tagen Legende aus vergangenen Pfadi-Zeiten. Doch 2014 wurde Legende neu geschrieben. Das Bunt 2014 war die Gelegenheit dazu - mehr als 500 Caravelles und Explorer - darunter 11 von der Gruppe 51 - trafen sich im Scout Camp Austria in St. Georgen in Oberösterreich. Und das Wetter spielte bei dieser einmaligen Gelegenheit auch mit. Sonst eher ein "Regenloch" zeigte sich das Salzkammergut von der hochsommerlichen Seite.

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2012_07_sola_caex_gruppe

6 Caravelles und Explorer

7 heisse und grösstenteils trockene Tage lang

9km von Langenlois entfernt

das war das Sommerlager 2012

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