picturesource: flickr by Dafne Cholet

Der Sommer neigt sich zu Ende - das heisst es kommt wieder die Heimabend-Zeit. Unsere wöchentlichen Treffen beginnen wieder im September zu folgenden Terminen. Wenn Du noch nie bei uns warst und mal bei uns vorbeikommen und schnuppern magst kannst Du das am 1. Heimabend machen oder gerne auch bei späteren Heimabenden (finden jede Woche statt):

 

Stufe Alter Datum 1. Heimabend Zeit 1. Heimabend
Biber (Mädchen & Buben) 6-7 12. September 2019 16.30 - 18.00
Wichtel (Mädchen) 7-10 9. September 2019 17.00 - 18.30
Wichtel/Wölflinge 7-10 11. September 2019 17.00 - 18.30
Wölflinge (Buben) 7-10 10. September 2019 17.00 - 18.30
Guides (Mädchen) 10-13 9. September 2019 18.30 - 20.00
Späher (Buben) 10-13 11. September 2016 18.30 - 20.00
Caravelles/Explorer (Mädchen & Buben) 13-16 12. September 2019 18.45 - 20.15
Ranger/Rover (Mädchen & Buben) 16-20 9. September 2019 20.00 - 21.30

picturesource: flickr by Dafne Cholet

 

 

Ein wunderschöner sonnig, heißer Tag im zweiten Bezirk. Am Karmelitermarkt kaufen die Leute Obst, Gemüse oder gehen frühstücken. Aus der hintersten Ecke, hinten Ecke Haidgasse und Im Werd, hört man Musik und lautes Lachen und  ab und zu sieht man einen bunten Luftballon in die Höhe steigen und hinter den Dächern verschwinden.

Das lockt einige Besucher an und die, die mutig genug sind, sich bis zu uns vorzuwagen, erleben eine kleine Überraschung. Ein kunterbuntes Fest, das urban.scouting der Pfadfindergruppe 51, das dieses Jahr bereits zum zweiten Mal stattfand.

Neben dem Flohmarkt, bei dem es wieder einige Schätze zu finden gab, konnten die Besucher und Freunde der Pfadfinder bei vielen verschiedenen Stationen ihre Fähigkeiten, ganz den acht Schwerpunkten der Pfadfinder entsprechend, unter Beweis stellen. So konnten die Kinder und auch die Erwachsenen sich durch viele nicht ganz so alltägliche Schmankerl durchkosten seien es Brennnesselchips oder Aufstrich vom Girsch. Was anfangs vielleicht noch Überwindung kostet, hat sich durch den leckeren Geschmack durchaus bezahlt gemacht. Bei anderen Stationen war Fantasie gefragt, als es darum ging einen eigenen Button zu gestalten, oder Geschicklichkeit beim Angel eines Glücksfisches. Die großen Highlights des urban.scoutings waren  jedoch die Hüpfburg, in der nicht nur die Kleinen sich austoben konnten, und das abschließende Lagerfeuer, bei dem auch die Gewinner der diesjährigen Tombola und des Gewinnspiels ausgelost wurden und tolle gesponserte Preise bekamen. Die Hauptpreise waren dieses Jahr u.a. eine Swatch-Uhr und Karten für das Haus der Musik.

Ein Sackerl für 51erInnen

Dieses Jahr haben wir uns was Besonderes einfallen lassen und haben extra für das Grätzelfest Stofftaschen mit einem der wahrscheinlich wichtigsten Leitsprüche der Pfadfinder: „Jeden Tag eine gute Tat“ bedrucken lassen, die man kaufen konnte und mit dem eingenommen Betrag unsere Gruppe unterstützte.

Das Grätzelfest unserer Pfadfindergruppe war auch dieses Jahr wieder ein Fest, bei dem sich neue Bekanntschaften gefunden haben und gemeinsam gelacht und gefeiert werden konnte - denn nicht nur die Sonne hat an diesem Tag gestrahlt. Wir haben viel positives Feedback erhalten und waren selbst von dem großen Erfolg überrascht, daher wollen wir die Gelegenheit nutzen und uns nochmal bei allen Unterstützern und Helfern bedanken! Ohne die vielen helfenden Hände wären sowohl Auf-, als auch Abbau nicht so schnell erledigt gewesen und ohne die vielen gut gelaunten Helfer wäre das Fest nicht so ein großer Erfolg geworden.

urban.scouting 2014 - Bilder

 
 
 

4. August 2014

Liebes Tagebuch!

Heute sind wir mit dem Zug nach Schützen am Gebirge und anschließend mit dem Rad bis Rust am Neusiedlersee gefahren. Zu unserer Seehütte in der schönen Ruster Bucht gelangten wir mit unserem Elektroboot. Wir haben den Tag genutzt um für die Woche einzukaufen, uns in der Hütte einzugewöhnen und den Neusiedlersee auf sein Abkühl-Potential zu testen. Am Abend warfen wir den Grill an. Ein Dach über dem Kopf ist zwar eher untypisch für ein Sommerlager, auf Strom und fließendes Wasser müssen wir aber dennoch verzichten. Hier gefällt es uns, hier bleiben wir!

 

5. August 2014

Liebes Tagebuch!

Heute haben wir uns dem aufgrund seiner unergründlichen Tiefen gefährlichsten See Österreichs gestellt. Gegen Abend haben wir dann die Stadt Rust erkundet, der Abend endete bei einem gemütlichen Beisammensein mit gutem Essen in einer typischen burgenländischen Burschenschank. Wieder zu Hause angekommen fanden wir einige hundert ungebetene Gäste in unserer Hütte vor. Einige Gelsenstiche konnten auch durch eine Gelsen-Jagdaktion nicht verhindert werden.

6. August 2014

Liebes Tagebuch!

Den heutigen Tag haben wir damit verbracht, das schon etwas in die Jahre gekommene Segelboot zu reparieren und das Surfbrett auszutesten, jedoch erwies sich dies als nicht so einfach bei hohem Wellengang und starkem Wind. Um auch schön fit zu bleiben legten wir am Nachmittag eine Sport-Session ein, der Muskelkater ist für morgen jedenfalls vorprogrammiert.

 

7. August 2014

Liebes Tagesbuch!

Frei nach dem Motto „Wer RAstet der ROstet.“ waren wir heute fleißig! Mit dem Rad ging’s über Mörbisch nach Sopron, wo wir uns definitiv ein Eis verdient hatten. Über einen anderen Radweg ging’s dann wieder zurück. Nach etwa 700 Höhenmeter und 55 km in der „flachen“ Neusiedlersee-Gegend mit einem (geschätzten) Schnitt von 58,4 km/h waren wir am Abend ganz schön erledigt, was uns aber nicht dran hinderte (mit unseren hundert Gästen) noch gemütlich am Abend zusammenzusitzen.

8. August 2014

Liebes Tagebuch!

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Ein CaEx-Bundespfingsttreffen - also ein Lager für alle Caravelles und Explorer aus Österreich - war für uns bis vor ein paar Tagen Legende aus vergangenen Pfadi-Zeiten. Doch 2014 wurde Legende neu geschrieben. Das Bunt 2014 war die Gelegenheit dazu - mehr als 500 Caravelles und Explorer - darunter 11 von der Gruppe 51 - trafen sich im Scout Camp Austria in St. Georgen in Oberösterreich. Und das Wetter spielte bei dieser einmaligen Gelegenheit auch mit. Sonst eher ein "Regenloch" zeigte sich das Salzkammergut von der hochsommerlichen Seite.

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Das war die inoffizielle Lager-Regel und Lager-Motto des CaEx Sommerlager 2014 in Bludenz. Der westliche Wettergott war uns die ersten Tage nicht unbedingt wohlgesonnen. Doch auch Regen während des Lageraufbaus oder der kurze Freibadaufenthalt beendet durch einen plötzlich auftretenden  Schauer konnten die Stimmung der CaEx nicht trüben.

Auf nach Furx

Pfadfinderhütte Furx

So begannen sie hochmotiviert die schon traditionelle 2 Tages-Wanderung, diesmal von Bludenz Richtung Furx. Sanfte Anstiege über Vorarlberger Wege und Almen waren da ihre anfänglichen Begleiter. Herausfordernd war dann der letzte Teil der ersten Etappe. 700 Höhenmeter steil bergauf bis zur schönen und urigen Alm-Hütte der Pfadfindergruppe Feldkirch. Die war nicht nur eine Kreuzung zwischen dem Grimms Knusperhäuschen und Heidis Hütte war sondern hatte auch eine sensationelle Aussicht auf Feldkirch und die umliegenden Berge. Und gegen 18.00 ... richtig da hatten wir die Aussicht auf ein schnell näherndes Gewitter. Aber sowas macht eine Almhütte erst so richtig gemütlich, und nachdem die zweite CaEx-Wander-Gruppe über Umwege auch den Weg zum Etappenziel gefunden hatte stand einem entspannten Alm-Abend nichts im Wege.

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Nach unserer weiten Anreise zum Bundespfingsttreffen 2014 (Anmerkung: 3 Stationen mit der U2) auf der Donauinsel wurden wir von 600 anderen RaRo aus ganz Österreich (besonders den Puchenauern) freundlich empfangen. Anschließend machten wir den Wiener Prater unsicher. Als Belohnung dafür durften wir auch mit der Liliputbahn fahren. Nach einer Abkühlung in der schönen blauen Donau ging es schon mit dem Abendprogramm los. DJs von der berühmt berüchtigten U4-Diskothek beschallten uns mit der besten Musik.

Durch das viele Tanzen waren wir am nächsten Tag erschöpft, dennoch konnten wir unser Casino Fatal eröffnen, in dem wir auf die Gefahren der Spielsucht hingewiesen haben und trotzdem jeder Besucher seinen Spaß hatte. Hätte es diesen gegeben, hätten wir garantiert den „Best dressed Rotte“-Award erhalten – wer trägt schon Krawatte auf einem Pfadfinderlager? Auch die Stationen der anderen Rotten stießen bei uns auf Gefallen – so zeigten wir uns bei der Küss-Catch-Challenge von unserer besten Seite und absolvierten die Ausbildung zum Katastrophenschutzbeauftragten der Insel de Donau. Auch beim Gfrissna-Biachl (eine reale Version von Facebook) nahmen wir natürlich mit großer Begeisterung teil. Die Idee hat uns übrigens so gut gefallen, dass ihr diese am nächsten Gruppensommerlager erwarten dürft!

An diesem Abend wurde uns sogar Live-Musik geboten. Kein geringerer als Markus Smaller bot uns Entertainment pur. Schon zu erschöpft vom vorigen Abend wurde danach weniger getanzt und mehr gegessen. Mit einigen Transportproblemen mussten wir uns von der schönen Donauinsel verabschieden.

Auf diesem Bundespfingsttreffen wurde wieder – wie es sich gehört - viel gelacht, viel getanzt, viel gesungen, wenig geschlafen. Abgesehen von schönen Erinnerungen haben wir ein paar Sonnenbrände mitgenommen (selbstverständlich inklusive obligatorischem Halstuch-Abdruck), die sich allerdings durch die 50er-Sonnencreme-Attacken von Martin im Rahmen hielten.

Jedenfalls hat die Rotte der Gruppe 51 wieder einmal bewiesen: Wir machen keine halben Sachen – wir geben immer 51 %!

 

Dieses Pfingstlager fuhren wir nach Purgstall. Jedoch nicht mit dem Bus, sondern mit dem Zug. Wir trafen uns am Westbahnhof. Im Zug bekamen wir nur Stehplätze und durch die unerträgliche Hitze wurde die Anreise zur Hölle (Anm. der Redaktion: oder so ;)…).

Um ca. 14 Uhr hatten wir es dann geschafft und wir kamen an unserem Lagerplatz an, wo wir unsere Jause aßen. Kurz darauf stellten wir unsere Zelte auf und machten unsere Kochstellen. Am Abend kochte jede Patrulle etwas Anderes. Bei uns (Puma) gab es angebrutzelte Kartoffelscheiben mit Hühnerfilet und Haloumi. Am ersten Abend wurde ein Lagerfeuer entfacht. Nachdem wir ein paar Lieder gesungen und Spiele gespielt hatten, war Nachtgeländespiel angesagt. Das Motto des Lagers war Safari, deswegen musste jeder von uns einzeln in den Wald gehen und den Tiergeräuschen folgen, um danach erraten zu können, um welche Safaritiere es sich handelte. Das war ziemlich gruselig! Der erste Tag war also geschafft.

Der Pfingstsonntag fing schon einmal gut mit Morgensport an. Anschließend gingen einige in die Kirche von Purgstall. Dort war es angenehm kühl. Vor dem Mittagessen gab es Stationen Betrieb und die Patrull/Hilfspatrullführer konnten die Kornett/Hilfskornetten Ausbildung machen. Zu Mittag bereiteten wir einen Bauernsalat zu. Danach packten wir unsere Badesachen und wanderten an einen Fischersteig entlang der Erlauf. Es war so heiß, dass sich jeder auf etwas Abkühlung freute. Man hörte die Erlauf plätschern, die Vögel zwitschern und Alfi „Watch your step“ sagen. Ein paar Mutige trauten sich in die 13 °C kalte Erlauf. Am Abend standen Käsespätzle auf unserem Speiseplan.

Beim Lagerfeuer konnte jede Patrulle etwas vorführen, wie z.B. einen Sketch oder ein Lied. Alle Guides sangen „Rise like a Phoenix“- das war sehr unterhaltsam und lustig. Später erhielten wir unsere Lospreise, die wir so fleißig verkauft hatten. Der Höhepunkt des Lagerfeuers war jedoch die Verleihung. Zwei Guides bekamen ihr Halstuch und ein Guide ihre 2. Klasse verliehen. Nach dieser Action ging auch schon der zweite Lagertag zu Ende.

Am Montag, unser letzter Tag, bauten wir unsere Zelte ab und schütteten unsere Feuerstellen zu. Unsere unsichtbare Fahne zogen wir, nachdem wir sie jeden Morgen hinaufgezogen hatten, wieder herunter und beendeten somit das Lager. Das Herunterziehen der Fahne durfte die Patrullführerin der Wildkatzen machen, da sie den Patrullwettkampf gewonnen hatten. Danach starteten wir die Heimreise und bei der Hitze freute sich, glaube ich, schon jeder auf eine kalte erfrischende Dusche.

Anja Hofbauer

 

 
 
Unsere Guides und Späher haben letzten Sonntag trotz Wind und Wetter zahlreich am KPWK (Kolonnenpatrullwettkampf) teilgenommen.
Es gab viele Aufgaben zu bewältigen und viele Fragen zu beantworten. Das haben sie alle gut gemeistert und die Guides der Patrulle Puma haben sowohl im Teamwettbewerb, als auch in der Gesamtwertung Platz 1 belegt! Juhu!
 
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